Alle Welpen sind ausgezogen

Willkommen auf der Seite für Nicht-Jäger!

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Über uns


 

Ich heiße Bernadette Pernlochner und wohne mit meinen Hunden und meinem Lebenspartner in Innsbruck im schönen Tirol.

Nach meinem Maturaabschluss absolvierte ich die Ausbildung zur Tierarzthelferin um dann an der

Veterinärmedizinischen Universität in Wien „Physiotherapie und Rehabilitation für Hunden“ studieren zu können.

Seit April 2010 führe ich meine eigene Hundephysiotherapie Praxis „Vitality4Dogs“ in Innsbruck und machte somit mein Hobby zum Beruf.

Speziell aus dem Grund, dass ich Tag täglich in meiner Praxis mit kranken Hunden zutun habe, lege ich in

meiner Zucht größten Wert auf Gesundheit.

 

Meine Liebe zu Hunden entdeckte ich schon zu Kindeszeiten, welche ich mit der Golden Retriever Hündin „Summer“ verbringen durfte.Nach ihrem Tod retteten wir den 2 jährigen Golden Retrieverrüden „Jonnyboy“ aus schlechten Händen und dem sicheren Tod.

Als ich für mich einen Hund zum Arbeiten und Sporteln suchte, wurde ich auf den Weimaraner aufmerksam. Nach informationsreichen Jahren über diese Rasse und ewiger Suche, solch einen Hund auch als Nicht-Jäger erwerben zu können, gelang es mir endlich im Jahr 2004 eine Hündin aus einer Nicht-jagdlichen Zucht zu bekommen.Seitdem bereichert die Weimaranerhündin „Joy“ mein Leben.

 

 

Mit ihr trat ich in den Hundesport ein und konnte schon bald große Erfolge erziehlen. Damit konnte ich vielen skeptischen Menschen beweisen, dass ein Weimaraner nicht nur als Jagdhund, sondern auch als unglaublich toller Familien- und Sporthund geeignet ist.

Deshalb entschloss ich mich zur Zucht dieser Rasse.

Um auch anderen Familien oder Personen zu ermöglichen, in die atemberaubende Welt des Weimaraners eintauchen zu können.

UNSERE HUNDE


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ZUCHT


ZUCHT

Was unsere Welpenkäufer wissen sollten

 

Ich züchte unter dem IRJGV e. V. (Intern. Rasse-Jagd-Gebrauchshunde-Verband).

Ich bemühe mich gesunde, wesensfeste und typvolle Weimaraner zu züchten und legen großen Wert auf eine gute Sozialisierung und artgerechte Kinderstube. Näheres unter Aufzucht und Welpenprägung

 

Unsere Welpen liegen uns sehr am Herzen, deshalb werden sie nur in allerbeste Hände abgegeben. Den Welpenkäufern muss bewusst sein, dass ein Weimaraner nicht nur viel Bewegung sondern auch Kopfarbeit benötigtWir möchten unsere Welpenkäufer auf jeden Fall persönlich kennen lernen. Idealerweise findet dieses Kennenlernen schon statt, bevor ein Wurf liegt, damit Sie sich rechtzeitig ein Bild von uns als Züchter und den Zuchttieren machen können.

Wenn der Wurf liegt, dürfen Sie ab der 5. Woche zu Besuch und zum Ausgesuchen kommen. Nachdem wir viel Zeit mit dem Welpen verbringen und ein vollständiges Bild über den Charakter jedes einzelnen haben, werden die Welpen von uns zugeteilt. Natürlich haben Sie als Welpenkäufer auch Mitspracherecht und nur so gelingt es, den richtigen Charakter Hund in die richtigen Hände zu bringen.

Die Welpen werden ab der 8. Woche unkupiert mit Ahnentafel, EU-Pass und einem selbst verfassten Welpenbuch abgegeben. Bis dahin wurden sie altersentsprechend geimpft, gechipt und entwurmt. Ich bin Befürworter der selektiven Entwurmung. Damit wird sicher gestellt, dass die Welpen die Möglichkeit haben eine gesunde Darmflora auf zu bauen. Die Welpen werden bei mir bereits auf den „Komm Pfiff“ konditioniert.

AUFZUCHT UND WELPENPRÄGUNG

Der richtige Wurfzeitpunkt

In der Natur ist das Frühjahr die Zeit, in der die Jungtiere geboren werden und das aus gutem Grund.

Ich bin kein Befürworter von Herbst-u. Winterwürfen, da die Welpen bei den kalten Temperaturen in ihrer Aktivität und Erkundungsmöglichkeit deutlich eingeschränkt sind. Sie müssen die größte Zeit drinnen verbringen und liegen dicht aneinander um sich warm zu halten. Welpen aus einem solchem Wurf haben viel weniger Möglichkeiten die Umwelt ausreichend zu erkunden.

Da intensives Spielen, Erkunden und viele Eindrücke einen Grundstein für die Entwicklung der Welpen legt, entscheiden wir uns ganz klar für Würfe in der warmen Jahreszeit.

 

Aufzucht in Haus und Garten/Sozialisierung auf Menschen

Unsere Welpen werden bewusst im Haus aufgezogen und dort nicht in einer Abstellkammer, sondern im Wohnzimmer mit direktem Zugang zum Balkon. Nachdem unsere Welpen nicht im Zwinger oder „Welpenhaus“ aufwachsen, haben sie zum Menschen vom Anfang an eine enge Bindung und nehmen den Alltag und deren Geräusche täglich wahr. Wir bekommen Besuch von vielen verschiedenen Menschen, vom Kind bis zum Senior und Beschäftigen uns jede freie Minute mit den Welpen.

 

Abenteuerspielplatz

Der Welpengarten soll verschiedenartige Ansprüche abdecken. Verschiedene Bodenbeschaffenheiten wie Kies, Wiese, Stein, schräge und ebene Flächen, Gitter und Holzuntergründe sind gegeben. Es wird verschiedenes Spielzeug angeboten, sowie ein Tunnel, Zelt, Wasserbecken und Bällehaus. An dem Flättervorhang werden Dosen und Plastikflaschen gehängt um auch die Geräuschkulisse zu gestalten. Eine halb gefüllte Luftmatratze soll dem Hund die Sicherheit geben, sich auch auf extrem schwankendem Boden suverän fortzubewegen.

 

Erkundungsverhalten

Die Neugier ist eine wesentliche Antriebsfeder in der Welpenentwicklung. Um diese Neugier zu fördern und zu nutzen, erweitern wir systematisch den Aktionsratius der Welpen und konfrontieren sie somit ständig mit neuen Eindrücken. Ab der 5. Woche unternehmen wir täglich Ausflüge mit dem Auto. So können die Kleinen verschiedenen Plätzen, außerhalb der Wohung und des Welpengartens erkunden. Sie können durch den Wald streifen, kleine Bäche durchwaten und durch hohes Gras laufen.

 

Ernährung

Die Ernährung ist zweifelsohne einer der wichtigsten Standpunkte der Gesundheit. Deshalb ernähre ich meine Welpen mit hochwertigem Futter (BARF). Ich gehe auf die „Orale Toleranz“ ein und versuche somit sicher zu stellen, dass meine Welpen keine Futtermittelallergien durch falsche Fütterung (= einfach nur Trockenfutter) entwickeln. Für alle Welpenlkäufer die nicht weiter Barfen wollen, biete ich eine Trocken/Nassfutteralternative an, damit die Welpen auch dies kennen lernen. Näheres unter Ernährung/Barf






Die Rasse


Die Rasse

Sehr auffälliger, bis 70 cm großer und 40 kg schwerer Hund, der heute noch hauptsächlich jagdlich, seltener als Haushund geführt wird.

Charakteristisch ist das silber-, reh- bzw. mausgraue Fell und die hell bis dunkel bernsteinfarbenen Augen, die im Welpenalter himmelblau sind.

Gezüchtet wird er in zwei Schlägen mit unterschiedlicher Fellstruktur:

 

Kurzhaar: Mittelkurzes, kräftiges, sehr dichtes, glatt anliegendes Deckhaar. Ohne, oder mit geringer Unterwolle.

Langhaar: Weiches, langes Deckhaar mit oder ohne Unterwolle. Glatt oder leicht wellig

 

Die Ohren sind breit und ziemlich lang, etwa den Mundwinkel erreichend, hoch und schmal angesetzt, unten spitz abgerundet

Der Weimaraner ist ein vielseitiger, anhänglicher, leichtführiger, passionierter Jagdhund mit ausdauernder, nicht allzu temperamentvoller Suche.

Geschätzt werden seine hervorragende Nase, Wild-, Raubzeugschärfe. Der Hund ist besonders geeignet für die Arbeit nach dem Schuss (Schweiß, Verlorenbringen usw.).

 

Der Weimaraner galt früher als „Försterhund“, dies wegen seines recht ausgeprägten Schutztriebes. Aus diesem Grund wird die Rasse auch nicht für Anfänger empfohlen.

Die Erziehung und Ausbildung erfordert ein hohes Maß an Konsequenz und Durchsetzungsvermögen.

Vor der Anschaffung ist eine intensive Auseinandersetzung mit den Eigenarten der Rasse unabdingbar.

Nicht selten landen Weimaraner, ebenso wie andere reine Jagdhundrassen, ansonsten als Problemhunde im Tierheim.

 

Der Weimaraner eignet sich auch als Familienhund. Wenn er nicht jagdlich geführt wird, muss er aber unbedingt mittels „Kopfarbeit“ beschäftigt werden.

Als Ausgleich empfehle ich Fährtenarbeit, Ausbildung zum Rettungshund, Mantrail, Dummyarbeit etc.

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Copyright © 2013 Bernadette Pernlochner, Alle Rechte vorbehalten.

Ernährung / BARF


Ernährung / BARF

Ich lege in meiner Zucht großes Augenmerk auf die Ernährung meiner Hunde und natürlich der Aufzucht der Welpen.

Schließlich ist die Ernährung zweifelsohne einer der wichtigsten Standpunkte der Gesundheit.

 

Durch sogenannte „Zivilisationskrankheiten“ wie zum Beispiel Krebs, Allergien, Hautprobleme, Leber- u. Nierenerkrankungen,

Pankreatitis wird immer deutlicher, welchen Schaden man mit industriell hergestellten Fertigfutterprodukten anrichten kann.

 

Viele Tierärzte, Züchter und Hundebesitzer heutzutage haben das Problem erkannt und raten deswegen zur BARF-Ernährung.

BARF steht für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter

 

Barfen ist keine Wissenschaft und von jedem Umzusetzen.

eine sehr ausführliche Seite zum Thema BARF für Hunde

 

Was ist BARF? Wie funktioniert Barfen beim Hunde?

Gerne beantworten wir Ihre Fragen


Information

Wir freuen uns auf Ihre Fragen:

info@weimaranerzucht.com